Der lange Trip Tag 3-4: Geschmeidiger Renner!

Veröffentlicht: Mai 23, 2009 in Uncategorized

Der dritte Tag ist leider ein sehr kurzer für uns beide. Direkt nach der Party geht es zum Flughafen.  Denn heute ist Proletentreffen am Wörthersee angesagt. Als nicht eingefleischter GTI-Fan kann man es kaum nachvollziehen, sich den Trip zum Wörthersee anzutun nur um Runde für Runde seinen persönlich „individualisierten“ VW (hier und da traute sich auch ein BMW darunter) der Öffentlichkeit zu präsentieren. Interessant anzuschauen ist es allemal. Doch dazu mehr im separaten Blog.

Nach einem schicken Feuerwerk geht es ab in die Heia, denn es soll schon relativ früh wieder zum Flughafen gehen. Kaum dort angekommen freue ich mich „meinen“ RS6 auf dem Parkplatz zu erblicken. Wie tut das gut. Endlich wieder ein richtiges Auto, nicht so eine Proletenschüssel. Ich lade das Gepäck in den Kofferraum, drücke den Startknopf, schalte auf S und trete das Pedal in Grund und Boden.  Der Motor brüllt, ich lächle und die Passanten zeigen mir einen Vogel. Herrlich, wenn man wieder so ein normales Auto fährt.

Bevor es weiter nach Frankfurt geht muss natürlich wieder der Tank gefüllt werden. Es ist recht interessant zu sehen, wie schnell die Shell-Tankwarte immer bei diesen dicken Autos ankommen. Habe ich einen Fiat 500 oder ähnliches als Testwagen darf der Tankrüssel meist selbst gezückt werden. Hat halt doch so seine Vorteile.  Nachdem der freundliche Tankwart sich erstmal ausgiebig über die Fahrleistungen des Audi erkundigt hat, geht es zurück zum Maritim Hotel um noch zwei Passagiere abzuholen.

Neben dem allseits berüchtigten Veranstalter und Partykönig Michael Ammer gibt es noch eine nette weibliche Begleitung dazu, die mir den Blick in den Rückspiegel permanent versüßt. Und wieder zeigt sich der RS6 von seiner besten Seite. Neben meinem ganzen Gepäck, nimmt der Kofferraum auch gelassen zwei weitere Koffer ohne Probleme in seinen Schlund auf.  Schon klasse, welch tollen Spagat zwischen Sport- und Reisetauglichkeit Audi hier geschaffen hat.

Auf der Autobahn Richtung Frankfurt gibt es dann wieder ordentlich Druckbeschallung mit einem Mix von Ammers Resident DJ Marcimo. Wer Lust hat sich ein wenig netten House anzuhören kann ihn sich HIER runterladen.

Bei Montabau gibt es nach gefühlten 500 Baustellen endlich mal die Möglichkeit Stoff zu geben. Ammer gibt sich wie immer cool und gelassen, schielt aber doch immer wieder durch seine Sonnenbrille in Richtung des Tachos. Und dann kommt es:  „Ist schon recht geschmeidig mit knapp 300 hier lang zu düsen.“ Das aber mit so einer Coolness, dass man die Klimaanlage hätte getrost weglassen können.

Kurz darauf geschieht es dann endlich: Ein Gegner. Im Rückspiegel baut sich nach und nach ein schwarzer bulliger Chrysler 300c SRT-8 auf, bereit dem RS6 Paroli zu bieten. Was macht Romi also? Gas geben. Dennoch hält sich der 300c erstaunlich tapfer im Rückspiegel und will mitspielen. Kurz darauf geht es in eine 120 Zone. Knirschenden Hauptes lasse ich den 300c an mir vorbeiziehen.

Einige Stunden später geht es zur Frankfurter Modelnacht,  auf der Ammer mitsamt weiblicher Begleitung und goldenem Anzug voll in seinem Element ist. Ein durchaus amüsanter Abend.

Euer MarioRoman

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