Kittytrip – Jaguar XKR Convertible on road

Veröffentlicht: Juli 30, 2010 in cars
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Jaguar XKR Convertible by marioroman pictures

Hach waren das wunderbare Tage mit meiner kleinen Kitty. Ich liebe Katzen, sie sind so herrlich in Ihrer Art. Einerseits strahlen sie diese ruhige Aura von Gelassenheit aus andererseits haben sie es faustdick hinter den Ohren. Ein oller Köter knurrt zu allererst mal drei Stunden bis er sich dann mal mit einem Steak betäuben lässt. Anders die Kätzchen. Einmal schlecht gelaunt zerhackt sie ihren Gegner zu Sushi und verschlingt danach als Bonus das Steak. ;-) Nun hat der Romi für einige Tage ein äußerst galantes Kätzchen in Form des Jaguar XK Cabriolet in seiner vollendeten R Version bei sich zu Hause beherbergen dürfen und dieses Kätzchen war äußerst beleidigt wenn es nicht permanent gekrault und zum Jagen animiert wurde.  Dem wollte ich natürlich entgegenwirken und so kam es spontan zu einem Schmusetrip Deluxe von Hamburg über meine alte Heimat Minden zur finalen Station Stuttgart wo es zu einem kleinen Fototermin ging.

Die perfekte Gelegenheit der Kleinen mal das Saufen abzugewöhnen.  Starteten wir anfangs bei 24 Litern hing der Durchschnittsverbrauch bis dato immer noch zwischen 18 und 19 Litern fest was mitunter wohl auch meine Schuld ist, hab ich ihr doch ständig das Gaspedalt gekrault. Doch durch Teilnarkose des Gasfußes und dem geschickten Einsatzes des Tempomates schnurrte sich V8 am Ende sogar in den 16er Bereich. Aber was soll ich sagen?Boooooring. Also auf die Klappen und runter mit dem Pedal. 510 kompressorgeladene  Miezen lassen sich halt nicht gerne zähmen.  Außerdem zahlt „Mann“ hier gerne fürs saugen und schlucken, auch wenn es die Geldbörse förmlich verbrennen tut. Wie verführerisch wenn nicht sogar süchtig machend der XKR auf mich und meine Umgebung gewirkt hat erfahrt Ihr aber zu einem anderen Zeitpunkt.

Nach einem Zwischenstopp in meiner alten Heimat Minden ging es tags darauf auch schon nach Stuttgart wo mich auf der Autobahn ein Erlkönig des SLK begrüßte und bald darauf ein ganz besonderes Leckerli zum Fotografieren: der PPI Razor GTR mit 600 brutalen PS.  Also bloß schnell raus mit der Möhre aus dem Glashaus, der V10 muss schließlich atmen. Die Fotoproduktion (August 2010 Ausgabe Prestige Cars) wurde immer wieder von neugierigen Passanten unterbrochen die sich mit Ihren Fotohandys den Finger wund klickten.

Doch zum Highlight des Tages wurden die Fahraufnahmen zu Abenddämmerung. Nach getaner Arbeit ging es nämlich über zum Spaßmodus, schließlich möchte man ja auch wissen was man da genau ablichtet. Und so ließ sich Romi nicht die Gelegenheit nehmen ebenfalls einmal den kleinen auf seinen Vorwärtsdrang zu testen.  Mit dem Endresultat das, typisch deutsch, sich natürlich wieder ein Nachbar beschwerte und die Polizei anrief. Die war auch keine zwei Minuten später vor Ort und schaute sich erstmal verwirrt um.

Wer könnte nun der Übeltäter gewesen sein? Da hätten wir also einen aufgeblasenen Range Rover Supercharged, einen PPI RS4 Avant, einen Bentley Continental GT, den PPI Razor GTR und natürlich auch unsere kleine Miezekatze! Das war wohl selbst den Polizisten zu doof und nach einer sehr kurzen Zeit der  Zurechtstutzung ging es für die beiden auch gleich weiter in den Arbeitsalltag, allerdings nicht ohne vorher höchstpersönlich den PPI abzulichten.   Herrlich. ;- )

Nach einem leckeren Abendessen beim Italiener ging es auch schon wieder ab gen Heimat, jedenfalls fühlte ich mich fit genug  den Heimweg anzutreten. Das ging anfangs auch gut und laut Navi wären die 700 Kilometer in unter vier Stunden zu schaffen gewesen doch dann überkam mich die Müdigkeit. Und eines ist sicher, so sehr ich auch die Schnelligkeit liebe irgendwann gibt es auch Grenzen die man nicht überschreiten sollte.

Also ab von der Autobahn und rasch einen Platz zum Schlafen gesucht. Doch leider war ich gerade in der letzten Pampa unterwegs also blieb mir nichts anderes über als mit Kitty die Nacht zu verbringen. Das lässt sich vielleicht ganz gut in einem XJ überstehen, in einem XKR endete die dreistündige Nacht im Kornfeld aber mit hundmiserablen Rückenschmerzen und einen dicken Kopf. Dafür lugte schon die Sonne hervor und so ging es die letzten 400 Kilometer mit offenem Dach nach Hause.

Noch mehr als mein Rücken schmerze allerdings mein Tempomat geplagter Finger und mein Fuß ließ das Jucken nicht mehr sein. Also ging es gegen Abend noch mal mit Karacho auf eine letze gemeinsame Ausfahrt über die Landstraßen. Kitty Kat ich werde dich vermissen. Du warst was Besonderes… Miau!!!

Anbei noch ein paar Videos vom Trip:

Euer MarioRoman

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